In den 80ern noch belächelt steht Naturkost heute als Quelle gesunder
und ökologischer Ernährung für die ganze Familie. Die
Professionalisierung des Einzelhandels mit rund 2.500 Naturkostläden
und Naturkost-Supermärkten im deutschsprachigen Raum wie auch die
Steigerung der überprüfbaren Qualitätsrichtlinien und eine Ausweitung
der Produktpalette auf alle Bereiche einer ausgewogenen Ernährung hat
Naturkost in fast jeden Haushalt gebracht.
Gebeutelt von Lebensmittel-Skandalen wie BSE, Nitrofen, Vogelgrippe,
Gammelfleisch, Acrylamid, Dioxin…… hat bei Ihnen – dem Verbraucher und Kunden –
ein Umdenken stattgefunden. Konventionell hergestellte Lebensmittel
erfüllen oft nicht mehr den Anspruch an unbelastete und gesunde
Lebensmittel.
Die Rohstoffe für die ökologisch erzeugten Lebensmittel von Martin
Evers wachsen ohne Schädlingsbekämpfung (Pestizide),
Pflanzenschutzmittel (Herbizide) und ohne Gentechnik.
Naturkost-Lebensmittel haben sich in den letzten 25 Jahren konsequent aus ihrem Nischendasein befreit.
Ökologischer Landbau – Mensch und Umwelt stehen im Mittelpunkt
Seit Firmengründung ist die Verwendung von Zutaten aus kontrolliert ökologischem Landbau für uns ein Muss. Oberstes Ziel ist es, den Menschen gesunde Lebensmittel anzubieten. Darüber hinaus ist es für uns wichtig, unser aller Umwelt zu erhalten oder nach Möglichkeit die natürlichen Kreisläufe wieder herzustellen. Der ökologische Landbau, den wir unterstützen und fördern, trägt entscheidend zur Erreichung dieser Ziele bei. Dass infolgedessen die Lebensqualität der Menschen wächst, ist nicht unbedeutend, insbesondere im Hinblick auf nachfolgende Generationen.
Zutaten aus biologischer Erzeugung bieten zudem ein hohes Maß an Sicherheit. Beispielsweise ist der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen oder Saatgut strengstens verboten. Auch die Verwendung von chemischen Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln wie z. B. Pestizide, Herbizide, Fungizide etc... ist im ökologischen Landbau nicht erlaubt. Stattdessen setzt der „Bio-Landwirt“ organische Düngemittel (Mist) ein oder macht sich die nährstoffsammelnden Eigenschaften bestimmter Pflanzen (Leguminosen) zu Nutze. Die chemische Keule ersetzt er durch die Auswahl widerstandsfähiger Pflanzensorten, Vermeidung von Monokulturen sowie der Förderung von natürlichen Schädlingsfeinden, wie beispielsweise Vögel und Marienkäfer.
Zutaten aus biologischer Erzeugung bieten zudem ein hohes Maß an Sicherheit. Beispielsweise ist der Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen oder Saatgut strengstens verboten. Auch die Verwendung von chemischen Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln wie z. B. Pestizide, Herbizide, Fungizide etc... ist im ökologischen Landbau nicht erlaubt. Stattdessen setzt der „Bio-Landwirt“ organische Düngemittel (Mist) ein oder macht sich die nährstoffsammelnden Eigenschaften bestimmter Pflanzen (Leguminosen) zu Nutze. Die chemische Keule ersetzt er durch die Auswahl widerstandsfähiger Pflanzensorten, Vermeidung von Monokulturen sowie der Förderung von natürlichen Schädlingsfeinden, wie beispielsweise Vögel und Marienkäfer.
Richtlinien des biologischen Landbaus
Die Einhaltung der vorgegebenen Richtlinien des biologischen Landbaus
(Verordnung (EG) Nr. 834/2007) wird von unabhängigen Kontrolleuren überprüft. Diese
Kontrolle setzt nicht erst bei den landwirtschaftlichen Endprodukten
an, sondern beginnt bereits bei dem Einkauf des Saatgutes, der
Überprüfung der Düngemittel, bis hin zum Endprodukt, welches
als Zutat für unsere Erzeugnisse dient. Sie umfasst nicht nur einen
Teilbereich eines landwirtschaftlichen Unternehmens, sondern hat den
Betrieb als Ganzes im Blick.


